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Auf der LKA
Earlscourt 1978 begegnete ich dem Border erstmals.
Die handliche Grösse, das rauhe Haarkleid, der
kecke sanftsichere Ausdruck bestachen mich. Auch suchte ich nach einem
Weihnachtsgeschenk für Jürgen Papenfuss und gleichzeitig nach einem Hund, der
den Fuchs von unseren Hühnern fernhielt. Das bewegte Jürgen Papenfuss das
Geschenk überhaupt zu akzeptieren.
Ich brachte ihn sozusagen von der Ausstellung mit,
auf der ich die ersten Kontakte mit der Familie Walker (Workmore) Hereford
knüpfte.
Ich hatte mein Interesse an einer Hündin gezeigt,
die man mir auch Monate später überliess.
Zwischenzeitlich hatte ich Frau Wiebke Steen um
ihre Meinung zu dem Rüden "Headlad of Workmore" (2CC's), dessen Vater Ch. "Workmore
Waggoneer" in den USA sehr erfolgreich war, gebeten und sie riet mir zum Erwerb
von "Laddie".
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